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Gabriel und Richter gründen die Brauerei mit Gartenlokal. Die Kapazität beträgt 300.000 Hektoliter. |
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Kauf durch die Berliner Kindl Brauerei AG (Abteilung 3). |
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Nach dem Zweiten Weltkrieg kam die Brauerei zunächst in Treuhandverwaltung als Berliner Brauereien GmbH, Treuhandbetrieb Berliner Kindl-Brauerei, Berlin-Weißensee. |
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Betrieb der VEB Berliner Brauereien. |
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Berliner Pilsner wird als Spezialbier für
anspruchsvolle Konsumenten entwickelt. |
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Gewinn der Goldmedaille auf der
Leipziger Frühjahrsmesse. |
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Betriebsteil des VEB Getränkekombinats. |
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Stammbetrieb des Kombinates. |
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Entwicklung zur größten Ost-Berliner Brauerei mit
1.200.000 hl Bier. |
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Trennung der Geschäftsbereiche Bier und alkoholfreie Erfrischungsgetränke. Firmierung als BERLINER PILSNER BRAUEREI als Gesellschaft innerhalb des Schultheiss-
Brauerei-Verbundes, einer Tochter der Brau und Brunnen AG. |
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Umfirmierung in "Berliner-Schultheiss-Brauerei". |
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