| Tanz für Toleranz - Berliner Pilsner goes CSD Berlin, Juli 2004. Am letzten Juni-Samstag starteten zehntausende Homosexuelle ihren Umzug zum Christopher Street Day (CSD). Unter dem Motto "Homokulturell, Multisexuell. Heterogen!" zogen am Christopher Street Day (CSD) 52 bunt geschmückte Wagen vom Kurfürstendamm zur Abschlusskundgebung an der Siegessäule.
Mit einem eigenen Truck war die junge, aufstrebende Hauptstadtmarke Berliner Pilsner beim 26. Berliner CSD dabei. Mehr als 100 Aktive zogen auf dem besonders liebevoll geschmückten Wagen die Blicke auf sich. Trotz der wenig sommerlichen Temperaturen waren rund eine halbe Million Menschen zu der schrillen Parade im Zentrum der Hauptstadt gekommen. Die Schaulustigen am Straßenrand ließen sich vom Tanz der CSD-Teilnehmer gerne anstecken und feierten ausgelassen.
Die Wiege des CSD steht in New York. Im Stadtteil Manhattan begehrten Homosexuelle am 22. Juni 1969 in der Christopher Street erstmals gegen die Polizeirazzien in den Szenekneipen auf. Dieser Tag gilt als Geburtsstunde des CSD. Seither wird er in den USA und den westeuropäischen Ländern begangen
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